CSV & Tabellen lokal vorbereiten

Werkzeuge für CSV-Dateien, Excel-Spalten, Tabellenwerte und Importlisten — Trennzeichen, Spalten, Duplikate, Zeilenlisten und lange IDs.

Werkzeuge dieser Kategorie

Auch nützlich

Lokal im Browser. Ihre Daten werden nicht hochgeladen.

Häufige Fragen

Welche CSV- und Excel-Probleme decken diese Werkzeuge ab?

Format-Probleme beim Import und Export: falsche Trennzeichen, falsche Spaltenanzahl pro Zeile, unsichtbare Zeichen und BOMs, wissenschaftliche Notation bei langen Zahlen, Zeilenumbrüche statt sauberer Listen und doppelte Einträge.

Warum laufen die Werkzeuge lokal im Browser?

CSV- und Excel-Daten enthalten oft Kundeninformationen, IBANs oder personenbezogene Daten. Lokale Verarbeitung im Browser bedeutet: nichts wird hochgeladen, keine externe API sieht Ihre Daten, keine Anmeldung nötig.

Funktionieren die Werkzeuge auch für sehr große Listen?

Ja, bis ca. 100.000 Zeilen pro Werkzeug stabil. Bei extrem großen Listen kann der Browser kurzzeitig blockieren — die Werkzeuge weisen darauf hin und bieten CSV-Export als Alternative zur Zwischenablage.

Welches CSV-Format brauche ich für deutsches Excel?

Deutsches Excel erwartet Semikolon (;) als Trennzeichen und UTF-8 mit BOM, damit Umlaute korrekt erscheinen. Das Werkzeug „CSV-Trennzeichen ändern" wandelt Komma-CSV in dieses Format um.

Was passiert mit langen IBANs oder Nummern in Excel?

Ab dem 16. Zeichen zeigt Excel wissenschaftliche Notation („1,23E+18") und schneidet folgende Ziffern auf 0 ab. Das Werkzeug „Excel: wissenschaftliche Notation vermeiden" schützt die Werte mit Apostroph-Präfix oder Formel-Form ="…".

Funktionieren die Werkzeuge auch mit LibreOffice, Google Sheets oder Numbers?

Ja. Apostroph-Präfix-Schutz und Formel-Form „=…" werden von allen großen Tabellenkalkulationen respektiert. Die CSV-Exporte folgen den üblichen Konventionen (UTF-8 mit BOM, CRLF-Zeilenenden, korrektes Quoting) und sind für jedes Standard-Tabellenprogramm lesbar.

Warum erkennt ein CSV-Import auf einmal weniger Zeilen als erwartet?

Häufige Ursache: einzelne Zeilen haben zu wenig oder zu viele Trennzeichen, oder ein Anführungszeichen wurde nicht geschlossen. Excel, SQL-Importer und CRM-Tools reagieren darauf unterschiedlich — manche brechen ab, manche werfen die betroffenen Zeilen still raus. Das Werkzeug „CSV-Spaltenanzahl prüfen" zeigt pro Zeile, wo die Spaltenanzahl abweicht, ohne die Datei zu verändern.

Was sind „unsichtbare Zeichen" und warum stören sie CSV- oder Excel-Importe?

Zero-Width-Spaces, BOMs, geschützte Leerzeichen, weiche Trennzeichen, Bidi- und Steuerzeichen erscheinen visuell wie normaler Text, brechen aber Sortierung, Vergleich, SQL-WHERE oder Excel-VLOOKUP — meistens entstehen sie durch Copy-paste aus Webseiten, PDFs oder CRM-Exporten. Das Werkzeug „Unsichtbare Zeichen & BOM entfernen" listet sie pro Zeile auf und entfernt sie auf Wunsch.

In welcher Reihenfolge sollte ich CSV-Daten vor dem Import prüfen?

Wenn Sie eine feste Reihenfolge suchen, nutzen Sie die Checkliste „CSV-Import vorbereiten". Sie führt Schritt für Schritt durch unsichtbare Zeichen, Trennzeichen, Spaltenanzahl, Zahlen- und Datumsformate, Excel-Zahlennotation und Duplikate.

CSV-Import vorbereiten

Was tun diese Werkzeuge nicht?

Keine Reparatur beliebig beschädigter CSV-Dateien oder defekter Zeichensätze, keine inhaltliche Bewertung oder fachliche Korrektur der Daten und keine Garantie, dass jede Fremdsoftware jede erzeugte Datei identisch interpretiert. Die Werkzeuge bereiten gängige CSV-, Excel- und Listen-Formate vor, kennen aber nicht jede Import-Eigenheit jedes Zielsystems.

Prüfen die Werkzeuge meine Daten gegen Datenbanken, CRM-Systeme oder Live-Quellen?

Nein. Die Werkzeuge führen deterministische Listen- und Format-Transformationen aus — Trennzeichen, Spalten, Duplikate, Zeilenumbrüche, lange IDs. Es gibt keine Anbindung an Datenbanken, kein Lookup gegen CRM- oder ERP-Systeme und keine Live-Verifikation gegen externe Dienste; alles passiert lokal mit den Werten, die im Browser stehen.